Der Beruf des Hochzeitsplaners ist nicht geschützt

Der Beruf des Hochzeitsplaners ist nicht geschützt…. und ich wundere mich immer mehr, wer sich hier bei uns mittlerweile alles „Wedding Planner“ nennt. Jede Location hat offensichtlich einen Hochzeitsplaner im Haus, Floristen nennen sich Wedding Planner und sogar Catering-Unternehmen & natürlich alle, die ihre eigene Hochzeit geplant haben.
Wissen diese Menschen wirklich alle, was den Job eines Hochzeitsplaners ausmacht?
Kommen sie am Abend, wenn das Brautpaar Zeit hat und auch am Wochenende zu den Brautpaaren zur Besprechung nach Hause um in entspannter Atmosphäre Einladungskarten aus den mitgebrachten Katalogen auszusuchen und haben sie am Tag der Hochzeit etwa einen Notfallkoffer, 50 weiße Regenschirme dabei und begleiten den Hochzeitstag mindestens 10 Stunden?
Fahren sie am nächsten Tag zur Location um alle verliehenen Dekorationsartikel etc. wieder abzuholen, diese zu putzen ordnungsgemäß wieder zurückzubringen und und und..
Dann ziehe ich meinen Hut vor all den professionellen Hochzeitsplanungs-Agenturen, die hier täglich aus dem Boden wachsen. Chapeau!!!
Meine Brautpaare müssen jedenfalls nicht im Regen stehen und die Gäste auch nicht.

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